Die deutsche Wirtschaft, insbesondere die Industrie, ist sichtlich angeschlagen und der DAX läuft nur noch seitwärts. Ob 2026 mehr Aufwärtsmomentum bringt, hängt auch von den Impulsen ab, die vom wichtigen Handelspartner USA kommen.
Gold: Der nächste Krisenschub
Gold funktioniert seit tausenden von Jahren als liquide Anlage zur Werterhaltung und zeigt gerade in der aktuellen Zeit, mit multiplen politischen Krisen und großen Inflationsgefahren, wieder seine Stärke. Solange eine Krise die nächste jagt, ist es unwahrscheinlich, dass das sich an dem positiven Grundtrend bei dem Edelmetall etwas ändert.
DAX: Immun gegen Dauerstagnation?
Der deutschen Wirtschaft droht damit das dritte Jahr ohne nennenswertes Wachstum. Doch für 2026 ist die Regierung optimistischer, dann soll es wieder ein Plus von 1,1 % geben. Das ist zwar weniger als zuvor vermutet (1,6 %), wäre aber trotzdem die Rückkehr in die Nähe des Trendwachstums. Treiber soll dabei der private Konsum sein, der im Jahresverlauf anziehen könnte. Hilfreich sind dabei Reallohnsteigerungen und sinkende Zinsen.
DAX: Gute Chancen für weitere Rally
Die deutsche Wirtschaft steckt in der Rezession fest, daher haben die institutionellen Anleger den DAX-Höhenflug in den letzten Monaten mit Misstrauen beäugt und sind jetzt mutmaßlich unterinvestiert. Setzt der deutsche Leitindex die Rally fort, dürfte das den Anlagedruck erhöhen, was wiederum den Aufwärtstrend stärken könnte. Zumindest unter Sentiment-
Gesichtspunkten bleiben die Aussichten für den deutschen Markt positiv.
Gold: Das perfekte Szenario
Es ist aber unwahrscheinlich, dass der Aufstockungsprozess in China zu Ende ist – zumal die Bestände der Zentralbank immer noch unterdurchschnittlich sind. Auch ansonsten zeichnet sich ein für Gold fast perfektes Szenario ab: Die Zentralbanken könnten aus konjunkturellen Gründen zu Zinssenkungen gezwungen sein, obwohl die Inflation über den Zielwerten bleibt. Das wären gute Rahmenbedingungen für einen weiter steigenden Goldpreis.
DAX: Konjunktur-Hoffnungen lösen sich in Luft auf
Eine schnelle Besserung bei der Industrie in Deutschland und damit auch insgesamt bei der Konjunktur ist nicht in Sicht. Die Auftragsflaute hält an und deutlich positive Impulse aus dem Ausland sind aktuell eher unwahrscheinlich. Entpuppt sich die Rezession in Deutschland damit als strukturelle Depression? Gemach. Es gibt durchaus berechtigte Hoffnungen, …
DAX: Dämpfer mit Ansage
Angesichts einer deutlich reduzierten, aber gemessen an den Zentralbankzielen immer noch zu hohen Inflation waren die Anleger in den letzten Monaten mutmaßlich zu optimistisch geworden bezüglich der weiteren Zinsentwicklung. Jetzt gibt es den Dämpfer, der auch an der DAX-Entwicklung ablesbar ist. Letztlich stellt das aber eine gesunde (Stimmungs-) Konsolidierung dar, der mittelfristige Aufwärtstrend …
Gold: Korrektur nach Höhenflug
Vor allem umfangreiche Zentralbankkäufe haben Gold raus aus einer mehrjährigen Seitwärtsphase auf ein neues Rekordhoch getrieben. Das ist ein bullishes Signal, zumal angesichts der fragilen geopolitischen Lage kaum zu erwarten ist, dass China seine Zukäufe einstellt. Nachdem der Markt Mitte April deutlich überkauft war, sorgt die aktuelle Preiskorrektur für eine Bereinigung. Wir sehen diese Konsolidierung …
Öl: Das Risiko für Preisschocks steigt
Der DAX geht steil
Der Ölpreis ist zuletzt wieder gestiegen, noch war der Anstieg aber vergleichsweise moderat. Die Lager sind gut gefüllt, daher sind die Produktionskürzungen der OPEC aktuell gut zu verkraften, auch wenn es im zweiten Quartal einen relativ großen Nachfrageüberhang geben wird. Anders sieht es allerdings aus, wenn es zu größeren Störungen auf der Angebotsseite kommt. Die Attacken der Ukraine …
DAX: Industrie als neuer Hoffnungsträger
An der Industrie sind konjunkturelle Trends oftmals frühzeitig ablesbar. Der deutsche Einkaufsmanagerindex hatte schon April 2021 den Sinkflug gestartet und damit die Sektor-Rezession angekündigt, die auch den DAX zwischenzeitlich deutlich belastet hat. Nun ist das Stimmungsbarometer bereits sechs Monate in Folge gestiegen.
Marktausblick 2024: Eine wirtschaftliche Gratwanderung
Gerade für das erste Quartal sind die Perspektiven vielleicht gar nicht so schlecht, die kommenden Monate könnten noch vom Optimismus getragen werden, bevor die Realwirtschaft dann vielleicht für einen Dämpfer sorgt. Man wird daher nicht umhinkommen, in 2024 sehr flexibel zu agieren…
DAX: Nachhaltige Wende zum Besseren?
Die führenden US-Unternehmen haben im dritten Quartal mit einer deutlichen Gewinnsteigerung überrascht, die erste gegenüber dem Vorjahr seit einem Jahr. Damit könnte sich eine nachhaltige Wende zum Besseren abzeichnen – wenn der Wirtschaft das Soft Landing gelingt und bald erste Zinssenkungen möglich sind…
Gold: Investoren im Moment zurückhaltend
Die Zinsen steigen, das belastet Gold, dessen Preis zuletzt nachgegeben hat. Sowohl der fortwährende Streit um die Staatsfinanzierung in den USA als auch die Möglichkeit, dass die Zentralbanken ihren Zinserhöhungskurs bald stoppen müssen, sind aber durchaus positiv für das Edelmetall, das als Depotbeimischung weiter attraktiv ist.
DAX: Trotz Gegenwind neue Rekorde?
Auch nach dem kräftigen Rebound sind die Top-DAX-Werte nicht teuer. Fundamental hat der Index damit durchaus Luft nach oben – wenn die Gewinne künftig nicht deutlich schrumpfen. Das wird von der Konjunktur abhängen. Der Einbruch bei der Erwartungskomponente des IFO-Index sendet diesbezüglich ein deutliches Warnsignal. Vorerst bleibt aber abzuwarten, ob es statt …
DAX: Die Hoffnung stirbt zuletzt
Die Nachfrage nach Industriegütern schwächelt. Diese Entwicklung wurde durch die allgemein relativ ausgeprägte Verunsicherung und einen umfangreichen Lagerabbau eingeleitet. Bleiben neue negative Schocks aus, könnte daher das Abwärtsmomentum zumindest abnehmen. Allerdings ist im Moment noch kein größerer positiver Impuls ersichtlich. Eventuell kommt dieser aber von weiterer abnehmenden Inflations- und Kostenproblemen.
DAX: Es fehlt der Schwung
Es macht den Eindruck, dass es den deutschen Aktienmarkt eigentlich nach oben zieht, aber die Anleger zaudern…
Ein Angriff auf das Allzeithoch oder gar neue Höchstkurse beim DAX trotz Industrierezession? Schwer vorstellbar. Dennoch: Der deutsche Leitindex bleibt robust. Für eine Rekordjagd wäre es aber sehr hilfreich, wenn der Trend im Verarbeitenden Gewerbe bald dreht.
Gold: Nach starkem Comeback weiter attraktiv
Nach dem Ausbruch der Bankenkrise hat Gold hohe Kurszuwächse erzielt und diese bislang im Rahmen einer Seitwärtskonsolidierung weitgehend verteidigt. Die Zentralbanken sind jetzt in der Klemme. Gold könnte der Profiteur dieses Szenarios sein, erst recht, wenn die Turbulenzen im Finanzsektor erneut aufflammen, was durchaus möglich ist.
DAX: Angst vor einem blutleeren Aufschwung
Die jüngste Entwicklung der Einkaufsmanagerindizes zeigt die Gefahr auf, dass die europäische Industrie, gepeinigt von hohen Energiepreisen und belastet von einer vergleichsweise schwachen Binnennachfrage, im internationalen Vergleich weiter abgehängt wird, und dass der Industrieaufschwung blutleer bleibt…
Öl: relativ entspannte Lage
die Bären kapitulieren langsam / Indexkommentar zum Value-Stars-Deutschland-Zertifikat
Die Wiederbelebung der chinesischen Wirtschaft dürfte die Ölnachfrage erhöhen, aber neue Engpässe zeichnen sich nicht ab – auch weil die russische Ölausfuhr höher als erwartet ist. Auch für 2024 sieht die EIA einen moderaten Angebotsüberschuss am Markt, das spricht tendenziell für stabile oder leicht fallende Ölpreise. Also: Aktuell keine neue Krise in Sicht!
Marktausblick 2023
Nach einer massiven Korrektur sind die Märkte im Schlussquartal 2022 auf einen Erholungskurs eingeschert. Der Haupttreiber war dabei die Hoffnung, dass die Wirtschaft im aktuellen Jahr nicht in eine tiefe Rezession abgleitet, sondern dass stattdessen ein „Soft Landing“ gelingt. Wir sehen durchaus Chancen, dass dieses für die Börsen vorteilhaftere Szenario eintritt.
DAX: Soft Landing möglich?
In Summe scheint es möglich, dass der europäischen Wirtschaft in den nächsten Quartalen ein Soft Landing gelingt. Dafür ist vielleicht auch etwas Glück nötig, nämlich ein milder Winter in Westeuropa, der mutmaßlich ein erneuts Aufflammen der Energiekrise verhindern würde. In diesem Fall könnte der DAX nach einer Konsolidierungspause durchaus weiter klettern.
DAX: Winterrezession fast sicher
Nach der kräftigen Erholung dürfte der DAX in naher Zukunft erst einmal einen Abwehrkampf führen. Weiter steigende Kurse sind ohne Aussicht auf eine wirtschaftliche Trendwende eher unwahrscheinlich. Und die jüngsten Daten der Industrie-Einkaufsmanager zeigen zumindest einen intakten Abwärtstrend. Die Hoffnung bleibt, dass die Entspannung beim europäischen Gaspreis trotzdem perspektivisch die Wachstumskräfte wieder entfacht.
Öl und Gas: Cui bono?
Die Nord-Stream-Lecks haben die Verunsicherung am Energiemarkt zumindest kurzfristig geschürt, obwohl die Versorgungslage eigentlich im Moment nicht kritisch ist. Aber mit dem Ereignis rückt die Anfälligkeit der Energieinfrastruktur, und hier vor allem die Seeleitungen, in den Blickpunkt. Ein Anschlag auf andere wichtige Transportverbindungen könnte Panik schüren. Fazit: In Kriegszeiten ist und bleibt die Unsicherheit groß, was am Markt mit Risikoaufschlägen quittiert wird.
Euro: Indikator der Krisenangst
Der Euro bewegt sich in einem steilen Abwärtstrend zum US-Dollar. Die Zinsdifferenzen sprechen eigentlich dafür, dass er sich bald fangen sollte – wären da nicht die großen Krisensorgen in Europa. Diese können durchaus dazu führen, dass der Euro deutlich unter die Parität fällt. Für den Aktienmarkt ist das nicht nur negativ: Aktien werden für Anleger aus dem Dollarraum billiger – und die Exportgeschäfte werden stimuliert…
DAX: Keine Entwarnung
Noch befindet sich vor allem die europäische Industrie in einem Abschwung. Sollte sich das fortsetzen, scheint eine nachhaltige Trendwende an den Börsen eher unwahrscheinlich. Doch es gibt zumindest einen Hoffnungsschimmer, dass der U-Turn gelingen kann, denn bei den Inputkosten, die die Stimmung stark belastet haben, zeichnet sich immer deutlicher eine Entspannung ab. Ob damit die Wachstumswende im zweiten Halbjahr gelingen kann, bleibt noch abzuwarten.
Öl: Baldige Trendwende?
Öl bleibt im Krisenmodus und der Preis hoch. Die Versorgung ist allerdings eigentlich nicht schlecht, und es ist auffällig, dass der Preis der Sorte Brent die Region um 120 bis 130 US-Dollar in den letzten Monaten getestet und nicht übertroffen hat. Hier könnte sich eine Topbildung abzeichnen – aufgrund der Sorgen um eine rückläufige Nachfrage wegen des Konjunkturabschwungs. Für die Aktienmärkte wäre eine Trendwende eine Entlastung.
DAX: ein Hoffnungsschimmer
Die Lage der Industrie hat sich in den USA und in China im Mai gebessert, das ist eine gute Nachricht. In Europa war die Entwicklung leider nur durchwachsen, was mutmaßlich auf die große Verunsicherung über die weiteren konjunkturellen Perspektiven als Folgeerscheinung des Ukrainekriegs zurückzuführen ist. Es bleibt aber die Hoffnung, dass Europa von den anderen Regionen mitgezogen wird – das würde auch weiteres Erholungspotenzial für den DAX schaffen.
Öl: Es ist noch nicht vorbei
Der Ölmarkt ist in Hab-Acht-Stellung. Aktuell, mit substanziellen Exporten Russlands und ohne Gaslieferstopp für Westeuropa, scheint die Versorgungslage auch dank einer steigenden Förderung in den USA relativ komfortabel, aber das kann sich schnell ändern, falls sich die Eskalationsspirale noch weiterdreht. Das Risiko einzupreisen, fällt den Marktakteuren sichtlich schwer, für den Moment ist eine ausgeprägte Volatilität auf hohem Niveau das Ergebnis. Ein weiterer Preisschock ist aber absolut möglich.
Zinsen: es wird kritisch
Sorgen die Folgewirkungen des Ukrainekriegs für eine Stagnation oder sogar eine Rezession in den westlichen Industrieländern? Die Gefahr ist da und wird durch die mittlerweile flache Zinsstrukturkurve in den USA unterstrichen. Allerdings ist auch denkbar, dass dieses Phänomen aus heftigen, aber temporären Inflationspeak resultiert. Dennoch: Die weitere Konjunkturdynamik muss genau im Auge behalten werden, die Abwärtsrisiken haben zugenommen.
DAX: Krieg belastet die Stimmung
Ein großer Krieg in Europa stellt eine starke Belastung für die wirtschaftlichen Perspektiven dar, daher ist die Reaktion an den Börsen durchaus rational. Das hat möglicherweise eine Kapitulationsphase der Anleger eingeleitet, die Potenzial für eine spätere Erholung bietet. Wir rechnen aber mit weiterhin sehr nervösen Märkten, wobei der kurzfristige Tiefpunkt möglicherweise schon markiert wurde.
DAX: Das optimistische Szenario ist weiter möglich
Der jüngste kräftige Rückschlag an den Börsen legt nahe, dass sich die wirtschaftlichen Aussichten weiter eingetrübt haben. In Deutschland und Europa ist das aber nicht der Fall, die aktuellen Frühindikatoren signalisieren eher eine wieder anziehende Dynamik.
Marktausblick 2022: eine markante Wende
In Summe sehen wir für 2022 mehr Belastungsfaktoren, als dies im letzten Jahr der Fall war. Die eingeleitete Verschärfung der Geldpolitik stellt die Märkte vor eine echte Bewährungsprobe. Zumal die Konjunkturdynamik insbesondere im industriellen Sektor schon im Jahresverlauf 2021 deutlich nachgelassen hat.
Wenig Korrelation, dafür reichlich PS für die Kunden
Sein Credo heißt Total Return – und dafür setzt der Düsseldorfer Vermögensverwalter Klaus Hinkel auch unkonventionelle Anlagelösungen ein. Seinen Kunden bietet er Zugang zu Private Equity oder auch eine kapitalgedeckte Absicherung in einem Multi-Asset-Portfolio.
DAX: Ein Hoffnungsschimmer – mit Fragezeichen
Die Einkaufsmanagerumfragen signalisieren, dass die Probleme, die die Industrie in den letzten Monaten gebremst haben. Ob eine Beschleunigung der Dynamik trotz Omikrom möglich ist, ist derzeit noch nicht zu beantworten. Für den DAX bedeutet das kurzfristig erst einmal eine erhöhte Unsicherheit.
DAX: Nur eine Delle?
Nach unten will der DAX im Moment nicht – das hat der dynamische U-Turn im Oktober eindrucksvoll belegt – aber weiter nach oben kann er derzeit eigentlich auch nicht. Gerade in Deutschland kämpft die Wirtschaft mit zahlreichen Engpässen, die die Stimmung eintrüben. Das wurde durch den vierten Rückgang beim IFO-Index in Serie eindrucksvoll belegt. Doch am Markt lebt die Hoffnung…
Pandemiewellen robust gemeistert
Mit einer ausgewogenen Anlagepolitik mittel- bis langfristig eine positive Wertentwicklung erreichen: So lautet das Ziel, das die Düsseldorfer Vermögensverwaltung Hinkel & Cie mit ihrem Value Aktiv Plus FV anstrebt. Und das läuft gut: Trotz immer noch bestehender Corona-Pandemie kann der Fonds eine Wertsteigerung von zehn Prozent aufweisen.
DAX: Engpässe als Gewinnkiller?
• Informationen zur Private-Equity-Beteiligung an der BioTec-CCI AG
Die starke Gewinnentwicklung der Unternehmen war ein wesentlicher Treiber der Rally am Aktienmarkt. In den letzten Monaten ist die Lage für die Wirtschaft aber schwieriger geworden, das hohe Wachstum hat bei gestörten internationalen Lieferketten als …
Zinsen: Signal für Abkühlung
• Informationen zur Private-Equity-Beteiligung an der BioTec CCI AG
Die wirtschaftliche Dynamik dürfte im zweiten Halbjahr nachlassen – die Entwicklung der Zinsstrukturkurve in den USA und auch in Deutschland. könnte das Problem mit hohen Inflationsraten damit deutlich an Schärfe verlieren.
Gold: Stabile Seitenlage
Die FED hat eine Doppelbotschaft an die Anleger gesendet: Die Inflation ist kein Problem, aber zugleich wird auf den Aufschwung möglicherweise mit einer früheren Zinserhöhung in den USA reagiert. Die Botschaft ist angekommen, der US-Dollar konnte infolgedessen gegenüber dem Euro zuletzt deutlich zulegen.
EURO: Die Botschaft ist angekommen
Die FED hat eine Doppelbotschaft an die Anleger gesendet: Die Inflation ist kein Problem, aber zugleich wird auf den Aufschwung möglicherweise mit einer früheren Zinserhöhung in den USA reagiert. Die Botschaft ist angekommen, der US-Dollar konnte infolgedessen gegenüber dem Euro zuletzt deutlich zulegen. Die Phase der Euroaufwertung könnte damit beendet sein…
Früher Biotechzugang
Medizin: Hoffnung für
Patienten, Chancen für
Investoren
Nicht erst seit der Corona-Pandemie ist Biotechnologie eine Boombranche. Investitionen versprechen überdurchschnittliche Renditen, erfordern aber Know-how. Ergänzend zu klassischen Anlageformen bietet die Vermögensverwaltung Hinkel & Cie. ihren Kunden Private-Equity-Beteiligungen im Bereich Biotech an.
Gold: Das Zögern der FED treibt den Preis
Die FED zögert mit einer Straffung der Geldpolitik trotz einer deutlich höheren Inflation. Davon hat Gold als klassische Fluchtburg profitiert. Wer einer Kaufempfehlung im April gefolgt ist, kann sich schon über einen deutlichen Wertzuwachs freuen. Kurzfristig wirkt das Edelmetall jetzt aber etwas überhitzt…
DAX: Die entscheidende Frage
Der DAX hat im April deutlich an Tempo eingebüßt. Die Kernfrage ist, ob das nach der starken Entwicklung im März eine gesunde Konsolidierung darstellt, mit der Potenzial für den nächsten Schub geschaffen wird, oder ob die ab-nehmende Dynamik eine größere Korrektur ankündigt. Für beide Varianten gibt es gute Gründe.
DAX: Unglaubliche Zahlen
Die März-Daten der Industrie-Einkaufsmanagerindizes sind in Deutschland und Europa unglaublich gut ausgefallen. Gerade im DAX mit seinem relativ hohen Industrieanteil sollten viele Unternehmen von der deutlichen Verbesserung der Rahmenbedingungen stark profitieren. Die Kehrseite der Medaille: Lieferverzögerungen haben für den stärksten Anstieg der Einkaufspreise in der Eurozone seit zehn Jahren gesorgt.
Zinsen: der Angstmacher
Steigende Zinsen gelten als Gift für Aktien, allerdings muss man das differenziert sehen. Spiegeln sie optimistischere Wachstumserwartungen wider, ist das gut für Aktien. eine etwas höhere Inflation spricht eher gegen Anleihen als gegen Aktien. Problematisch wird es, wenn die Beschleunigung zu hoch wird und die Zentralbanken drastisch gegensteuern müssen.
Unterm Strich immer schwarze Zahlen
„Niemand weiß, wann die Börse runtergeht und wie heftig sie fällt“, sagt der Vorstand der Düsseldorfer Vermögensverwaltung Hinkel & Cie. Dennoch hat er das Ziel, konstant positive Erträge für seine Kunden zu erwirtschaften.
Der Weg dorthin: Hinkel denkt über die klassischen Kapitalmärkte hinaus. Mit Erfolg.
Gold: Jetzt eine Alternative?
Gold ist aktuell im Konsolidierungsmodus, die physische Nachfrage war zuletzt relativ gering. Sollte diese aber anziehen, und der schwache Dollar sowie steigende Inflationserwartungen liefern dafür gute Gründe, dürfte der Goldpreis wieder anziehen.
Marktausblick 2021: Kein Selbstläufer
Es war nicht verwunderlich, dass der DAX das Corona-Jahr auf einem neuen Allzeithoch abschloss. Klingt verrückt, hatte aber durchaus eine gewisse Logik. Eigenkapitaltitel bleiben in 2021 unser Favorit auf Basis einer Buy-on-Dips-Strategie bei Gewinnrealisierung von heiß gelaufenen Titeln.
Globale Handelsstrategie stabilisiert Kundendepots
Als Vermögensverwalter macht Hinkel & Cie Privatanlegern eine Anlagelösung zugänglich, die sonst nur institutionellen Investoren vorbehalten ist. Es handelt sich um eine internationale Handelsstrategie, die
schnell auf neue Informationen im Markt reagiert.
Öl: Ein wichtiges Lebenszeichen
Bei der Beurteilung, ob die sich die globale Konjunktur trotz der aktuellen Pandemiewelle in Europa und Nordamerika weiter robust entwickelt, bleibt der Ölpreis ein wichtiger Gradmesser.
DAX: … und wenn es schief geht?
Gelingt der Durchbruch an der Impfstofffront, könnte der Aufschwung – schon wegen der positiven psychologischen Wirkung – 2021 weiter Fahrt aufnehmen.
Aber was, wenn der Durchbruch ausbleibt?
HINKEL & CIE. Vermögensverwaltung AG: Erste Emission Gecci läuft
• Zeichnungsportal www.hinkel-anlagenvermittlung.de
• Erster Emittent Gecci investiert in Wohnimmobilien und generiert langfristige Mieterträge
Smarte Strategien für konstant positive Erträge
Mit ihrem cleveren Multi-Asset-Ansatz zeigt die Düsseldorfer Vermögensverwaltung Hinkel & Cie., wie sich auch in schwierigen Zeiten absolute und positive Rendite erzielen lässt. Dabei nutzt das Team um Unternehmensgründer Klaus Hinkel auch unkonventionelle Anlagelösungen.
„Die Boutique für innovative und kreative Investmentlösungen“
DAX: Die Entscheidung fällt bald
Ein Ende des Zustands ist absehbar. Denn während die DAX-Aufwärtsbewegungen der letzten drei Monate immer in der Region knapp oberhalb von 13.000 Punkten endeten, haben sich in dieser Zeit deutlich aufsteigende Tiefpunkte ausgebildet.
DAX: droht ein heißer Herbst?
Die Börse könnte in naher Zukunft erst einmal im Verteidigungsmodus sein, insbesondere auch wegen des saisonalen Musters. Doch das muss nicht zwingend zu starken Einbußen in den nächsten Wochen führen. Die Impfstoffentwicklung schreitet voran, und positive News von dieser Seite könnten der große Game-Changer sein.
Allzeithochs sind wahrscheinlich
Vor bald eineinhalb Jahren startete €uro am Sonntag das Projekt „VermögensverwalterEXTRA“. Zwölf führende unabhängige Vermögensverwalter wurden begleitet, um ihre Leistungen und Fonds für potenzielle Anleger transparent und greifbar zu machen. Das Projekt geht weiter.
DAX: Die Gratwanderung
Obwohl FED-Chef Powell in dieser Woche vor den negativen Wirkungen der Corona-Ausbreitung für die US-Wirtschaft gewarnt hat, sind die Börsen aktuell noch relativ unbesorgt.
Der Glaube an eine dynamische Wiederbelebung der Konjunktur lebt, auch wenn die Sorge um die Entwicklung in den stark von Corona betroffenen Regionen immer mal wieder aufflammt.
Euro: ist Europa doch nicht der große Verlierer?
Eine deutlich sinkende Zinsdifferenz zwischen den USA und Europa bzw. Deutschland deutet an, dass das Wachstumspotenzial in Übersee unter Corona möglicherweise stärker gelitten hat. Das hat dem Euro zu einer Stabilisierung verholfen, was durchaus als Hoffnungsschimmer für den gesamten Kontinent gewertet werden darf.
DAX: Anleger unter Handlungsdruck
Trotz einer Aufwärtstendenz der letzten Tage hat das zuvor starke Erholungsmoment an den Märkte in den letzten Wochen per Saldo deutlich abgenommen. Dies führte aktuell zu einer volatilen Seitwärts-Entwicklung, die das Fondsmanagement aufgrund aktuell sehr hoher bärischer Sentiment-Daten mit einer zunächst hohen und dann abbauenden Absicherung des Aktienbestandes aktiv begleitet hat.
V-Versuch oder Bärenralley?
Die Erholung der Börsen stellt nicht nur eine Gegenreaktion auf den dramatischen Absturz dar, sie spiegelt auch die Hoffnung wieder, dass die Pandemie in den großen Wirtschaftszentren doch ganz gut eingedämmt werden kann.
Dieses Szenario hat in den letzten Wochen mit der Entwicklung der Infektionszahlen an Substanz gewonnen.
„Die Boutique für innovative und kreative Investmentlösungen“
Die Stunde der aktiven Manager
In Zeiten der Corona-Krise stellen Anleger viele Fragen, die ihnen sonst niemand beantworten kann.
Vier der besten Vermögensverwalter im Land kamen trotz erschwerter Anreise zum €uroam-Sonntag-Round-Table im Haus des Finanzen Verlags in der Münchner Bayerstraße. Dort empfing sie Moderator und Geschäftsführer Frank-B. Werner.
Zinsen: Eine kurze Panikwelle
Value Aktiv Plus R Fonds
Die Verschärfung des Konjunkturabschwungs durch die Corona-Pandemie hat den Rentenmarkt in Turbulenzen gestürzt. Zwischenzeitlich schien auch ein Staatsanleihencrash nicht mehr ausgeschlossen. Doch dann kam die FED, packte die Bazooka aus – und schaffte es, die Investoren zu beruhigen.
Nach Börsen-Beben
Value- und verborgene Perlen des Deutschen Mittelstandes beifügen
Die Angst vor einer Pandemie riss die Börsen seit der letzten Februar-Woche weltweit in die Tiefe. Die Ausbreitung des Coronavirus wird vielen Aktiengesellschaften schlechte Quartalszahlen bescheren.
„Die Boutique für innovative und
kreative Investmentlösungen“
DAX: Crash – und Wiederaufserstehung?
Die Covid-19-Krise belastet die Wirtschaft in China stark, und ähnlich könnte es auch in Europa laufen. Doch Politik und Notenbanken halten in China bereits mit umfangreichen Maßnahmen dagegen, was eventuell zur Blaupause für den hiesigen Kontinent wird.
Spezial: das Corona-Virus
Das Analysten-Team des Anlegerbriefs berät uns bei der Titelauswahl von Value Perlen des Value Star Deutschland Index.
Zudem erstellt der Chefredakteur des Anlegerbriefs, Dr. Adam Jakubowski, Berichte zu aktuellen Marktgeschehnissen und Marktanalysen.
Märkte und Ansprüche verändern sich – Wir bringen dies in Einklang
Mit Herrn Hans-Josef Lissek, einem ausgewiesen Experten, mit langjähriger Erfahrung und hohen Kernkompetenzen zu geschlossenen AIF’s, ist unser Team seit Januar 2020 kompetent ergänzt und für zukünftige Aufgaben bestens aufgestellt.
Euro: USA im Sinkflug?
Indexkommentar
Value-Stars-Deutschland-Zertifikat
Das Analysten-Team des Anlegerbriefs berät uns bei der Titelauswahl von Value Perlen des Value Star Deutschland Index.
Webinar „Momentum trifft Value“
Mit Werner Krieger, Geschäftsführer der GFA Vermögensverwaltung GmbH und Klaus Hinkel, Vorstand der Hinkel Cie. Vermögensverwaltung AG.
Das Advertorial Euro am Sonntag
€uro am Sonntag startet des Projekt „VermögensverwalterEXTRA“. Zwölf führende unabhängige Vermögensverwalter werden ein Jahr lang begleitet. Ihre Leistungen und Fonds sollen für potenzielle Anleger ständig transparent und greifbar sein.
Hinkel & Cie als Dienstleister für Family Offices
Ein Vermögensverwalter erfindet sich neu: Weniger eigene Fonds, stattdessen qualitativ hochwertige Fremdprodukte. Mit dieser Strategie und neuen Anlageklassen will die Düsseldorfer Vermögens-verwaltung Hinkel & Co. vor allem Family Offices ansprechen.
Ein Anlagekonzept für 100 Kunden
Je mehr Kunden ein Berater hat, desto komplizierter wird es, bei Bedarf viele einzelne Portfolios umzuschichten. Abhilfe können standardisierte Depots schaffen, die sowohl Berater als auch Kunden das Leben erleichtern.
„Deutschland fühlt sich zu sicher!“
Generalmajor a. D., Wolf-Joachim Clauß, der letzte Kommandeur der 7. Panzerdivision in Düsseldorf, sprach anlässlich des Frühjahrsempfangs der Vermögensverwaltung Hinkel & Cie. über Grundzüge deutscher Sicherheits- und Verteidigungspolitik.
Herbstempfang
Wir freuen uns erneut auf spannende Analysen und interessante Diskussionen, nicht nur zur Bundestagswahl, mit Frau Dr. Kellermann von Schele.
Das aktuelle Thema steht unter der Überschrift „Bundestagswahl“.
Mittsommer-Empfang
Neujahrsempfang: Wir freuen uns, die politische Diskussion mit Frau Dr. Kellermann v. Schele fortzusetzen. Das aktuelle Thema steht unter der Überschrift „Populismus. Parteien. Positionen – Deutschland auf dem Weg zur Bundestagswahl“.









































